Wie die GEMA Restaurants kontrolliert
Die GEMA führt bundesweit regelmäßige Außendienstkontrollen in der Gastronomie durch. Dabei setzt die GEMA auf verschiedene Kontrollmethoden:
Verdeckte Kontrollen
GEMA-Kontrolleure besuchen Restaurants, Cafés und Bars als normale Gäste. Sie notieren, ob Musik gespielt wird, welche Art von Musik es ist und ob ein aktiver GEMA-Vertrag vorliegt. Diese verdeckten Kontrollen sind vollständig legal und ohne Vorankündigung.
Offene Kontrollen
Bei offenen Kontrollen weist sich der GEMA-Mitarbeiter aus und ist berechtigt, Fragen zur Musiknutzung zu stellen und Lizenznachweise zu verlangen.
Was passiert bei einem GEMA-Verstoß?
Bei einem festgestellten Verstoß gegen das Urheberrecht folgen mehrere Schritte:
- Protokollierung des Verstoßes durch den GEMA-Kontrolleur
- Schriftliche Abmahnung durch die GEMA-Rechtsabteilung
- Nachzahlungsforderung für den nicht gemeldeten Zeitraum
- Zinsen und Aufschläge (oft 50–100% Zuschlag als Strafgebühr)
- Im Wiederholungsfall: Klagewege
Typische Nachzahlungsbeträge
Wenn die GEMA einen Verstoß über mehrere Jahre feststellt (z. B. nicht angemeldete Nutzung für 3 Jahre), können die Nachforderungen erheblich sein:
Beispiel: Restaurant 150 m², 3 Jahre nicht angemeldet:
ca. 500 € × 3 Jahre = 1.500 € + Zinsen/Aufschläge ≈ 2.000–3.000 € Nachzahlung
So schützen Sie sich: Mit Aria Business Sounds
Wenn Sie GEMA-freie Musik von Aria Business Sounds nutzen und das entsprechende Lizenzzertifikat besitzen, sind Sie vollständig geschützt:
- Zeigen Sie bei einer Kontrolle Ihr Lizenzzertifikat vor
- Das Zertifikat dokumentiert Ihre rechtssichere Nutzung GEMA-freier Musik
- Der GEMA-Kontrolleur hat keine Handhabe – GEMA-freie Musik ist nicht GEMA-pflichtig
- Sie müssen sich nicht neu anmelden oder Gebühren zahlen